Todesfallbeitrag

Bei Ableben eines Beziehers einer laufenden Notstandsunterstützung oder eines Pensionszuschusses kann ein Todesfallbeitrag in der Höhe der dreifachen dem Verstorbenen zuletzt zuerkannten Zuwendung gewährt werden.

Diejenigen Personen, denen ein Todesfallbeitrag zugewendet werden kann, sind zunächst der überlebende Eheteil oder eingetragen Partner, der mit dem Verstorbenen bis zum Ableben in (Ehe)Gemeinschaft gelebt hat und vom Verstorbenen vorwiegend erhalten wurde. Ist ein solcher nicht vorhanden, die in der Obsorge des Verstorbenen gestandenen Nachkommen. Sind auch solche Nachkommen nicht vorhanden, so kann der Todesfallbeitrag oder ein Teil davon jenen physischen Personen, die die Kosten des Begräbnisses aus eigenen Mitteln bestritten haben, gewährt werden.